Die Gemeinden Den Helder und Texel wollen die Verkehrsstaus in der Stadt und auf der Insel reduzieren.
Zum Beispiel durch einen besseren und vielfältigeren öffentlichen Nahverkehr sowie gute und sichere Radwege. Dies wird in … festgehalten.
den Mobilitätsansatz, den sie in Zusammenarbeit mit der Provinz Nordholland entwickelt haben.
Der Ansatz umfasst auch Maßnahmen, die den Verkehr im Den Helder-Netz besser verteilen sollen, und
Die Parkmöglichkeiten in Den Helder und auf Texel sollen verbessert werden. Eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens ist erforderlich.
Wichtig, weil die Stadt Den Helder häufig unter starkem Verkehrsaufkommen leidet. Auch auf der Insel Texel ist dies der Fall.
eine Zunahme des Verkehrsaufkommens durch Autos, was die Insel langfristig weniger attraktiv machen wird.
Verkehrsdruck
In und um Den Helder sowie auf Texel nimmt die Verkehrsdichte zu. Derzeit betrifft dies hauptsächlich die
Feiertage wie Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Berechnungen zeigen, dass dies ein
strukturelles Problem, teilweise bedingt durch eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivitäten im zivilen Bereich und
Marinehafen.
Lösungsanweisungen
Die Maßnahmen lassen sich in drei Lösungsrichtungen unterteilen:
1. Mehr Platz für Alternativen zum Auto
Zusätzlich zu den Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr (durch die Bundesregierung und die Provinz) werden die drei Parteien zusammenarbeiten bei
Bessere und sicherere Radwege und gute Fahrradabstellanlagen. So kann das Radfahren eine größere Rolle spielen in
Pendler- und Freizeitverkehr. Dies gilt für Texel und Den Helder. Beide wollen außerdem
Die Gemeinde führt verstärkt gemeinsame Verkehrsmittel ein, damit Autos möglichst außerhalb der Stadt und der Dörfer bleiben.
2. Verteilung der Verkehrsströme
Durch die Verteilung des Verkehrs auf Den Helder wird es im Zentrum von Den Helder weniger stark frequentiert sein.
Dies umfasst den Verkehr in Richtung Hafen und Royal Navy sowie den Verkehr in Richtung Texel.
Um diese Verteilung zu erreichen, ist die Ravelijn-Brücke über Het Nieuwe Diep notwendig und die
Die Moorman-Brücke wird verlegt.
3. Gute Parkmöglichkeiten für Besucher und Nutzer
Bessere Parkmöglichkeiten sollten im Stadtzentrum, rund um den Fährhafen und auf Texel zur Verfügung stehen.
Anwohner und Besucher. Ziel ist es, dass Anwohner und ihre Besucher unkompliziert in der Nähe parken können.
ihr Zuhause. Urlauber müssen sich an einem guten und sicheren Ort außerhalb des Zentrums von Den Helder aufhalten und
Auf Texel besteht die Möglichkeit, außerhalb der Dörfer zu parken.
Die beiden Gemeinden und die Provinz wollen mit Unternehmern auf Texel und in
Den Helder.
Zusammenarbeit
Der Mobilitätsansatz wurde nach eineinhalb Jahren intensiver Zusammenarbeit auf Verwaltungs- und Managementebene entwickelt.
Ebene.
Cees Hooischuur, Gemeinderat der Gemeinde Texel: “Wir sind uns bewusst, dass ein Teil der
Die Verkehrsprobleme auf dem Festland werden durch den Verkehr von Texel verursacht. Deshalb wollen auch wir unseren Beitrag leisten.
”zur Lösung beitragen.“
Martin Zuiddam, Gemeinderat der Gemeinde Den Helder: “Mit diesem Mobilitätsansatz schaffen wir auch Kohärenz.“
Wir gestalten die Verbindung zwischen all den verschiedenen Plänen und Programmen, an denen wir bereits arbeiten, und schützen sie.”
Provinzvorstandsmitglied Jeroen Olthof: “Diese Maßnahmen stehen natürlich nicht isoliert da. Sie ergänzen die bestehenden Maßnahmen.“
Maßnahmen an den Straßen und Brücken im Rahmen von Den Helder, wie beispielsweise die Verlegung der Moorman-Brücke und einer
mögliche neue Ravelijn-Brücke über den Nieuwe Diep. Die Machbarkeit dieser harten Infrastruktur
Die Maßnahmen werden nun untersucht.
Am 28. November 2024 wird der Mobilitätsansatz im Ausschuss des Regionalrats Noordkop und
anschließend von den Gemeinderäten von Texel und Den Helder übernommen. Wenn dies angenommen wird,
Die Parteien beginnen mit der Umsetzung.



