Den Helder möchte sich als Blue Port stärker weiterentwickeln. 4. März 2026 Unterzeichnet haben Parteien aus verschiedenen Bereichen. Dazu gehören Kultur, Wirtschaft, Bildung, Regierung, Sport, Wohnungsbau und Pflege.
Das Abkommen zielt auf eine engere Zusammenarbeit bei der Stadtentwicklung ab. Laut den Initiatoren steht Den Helder an einem Wendepunkt. Es bestehen Bedenken hinsichtlich einer sinkenden Jugendbevölkerung, einer alternden Bevölkerung und eines angespannten Arbeitsmarktes.
Gleichzeitig bietet der Hafen eine Chance. Den Helder spielt eine Rolle für die maritime Sicherheit und die Energiewende. Ziel ist es, die Hafenentwicklung und die Stadtentwicklung enger miteinander zu verknüpfen.
Im Namen des Vorstands erklärt Raymond Koen, dass in den Bereichen Bildung, Wohnen und Lebensqualität Handlungsbedarf besteht. Er spricht auch von einem umfassenden Gesundheitswesen und einer soliden sozialen Basis. Seiner Ansicht nach erfordert dies die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche.
Blue Port ist ein Ansatz, der in mehreren Hafengebieten Anwendung findet. Wirtschaftswachstum muss Hand in Hand mit städtischer Entwicklung und dem Schutz von Küste und Natur gehen. Den Helder verknüpft dies mit laufenden Initiativen wie METIP und der Entwicklung des maritimen Campus.
Der Vorstand setzt sich aus Vertretern verschiedener Helderse-Domänen zusammen. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Fotigui Camara, Peter van den Berg und Stefan van Schaik.



