Wethouder Bais bij de Jeugdbrandweer in de Beatrixstaat

Der erste Schritt hin zu einem klimaresistenten Stadtzentrum wurde unternommen.

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Stadträtin Petra Bais hat am Mittwoch den Bau der Regenwasserkanalisation in der Beatrixstraat offiziell abgeschlossen. Das neue System leitet Regenwasser schneller in den Kanal ab und verringert so das Hochwasserrisiko bei Starkregen deutlich. “Der erste Schritt zur Klimaanpassung der Innenstadt ist getan”, sagte Bais. Gemeinsam mit Projektleiter Bart van der Willik und der Jugendfeuerwehr, die mit ihrer Ausrüstung einen Starkregen simulierten, demonstrierte sie, wie das versprühte Wasser schnell im Boden versickert.

“Es ist entscheidend, dass die Regenwasserkanalisation in der Beatrixstraat nun fertiggestellt ist”, betonte die Stadträtin. “Aufgrund des Klimawandels müssen wir mit stärkeren Regenfällen rechnen. Trotzdem müssen sich Anwohner und Gewerbetreibende darauf verlassen können, dass ihr Wasser abfließt.“ Sie bezog sich dabei auf den extremen Starkregen im Jahr 2020, der erhebliche Beeinträchtigungen im Einkaufsviertel verursachte. Da Untersuchungen gezeigt haben, dass das Überschwemmungsrisiko in der Beatrixstraat und Umgebung höher ist als in anderen Stadtteilen, hat die Stadtverwaltung dem Bau der neuen Kanalisation Priorität eingeräumt.
Verbesserung des gesamten Viertels
Die Stadtverwaltung wird im gesamten Stadtzentrum Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Zudem werden umfangreiche Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Das Abwassersystem im Stadtzentrum und im Stadtteil Oostsloot wird erneuert und verbessert. Alle Straßen erhalten ein neues Abwassersystem und ein neues Regenwassersystem. Darüber hinaus werden möglichst viele Dachrinnen an das Regenwassersystem angeschlossen. Dies beschleunigt nicht nur die Regenwasserableitung, sondern ist auch nachhaltiger, da das relativ saubere Wasser nicht mehr durch eine Kläranlage geleitet werden muss.
Bereit für die Zukunft
Neben dem Bau eines neuen Abwassersystems werden auch die öffentlichen Räume saniert. So werden beispielsweise die Straßen so umgestaltet, dass Regenwasser bei Starkregen vorübergehend auf der Fahrbahn aufgefangen wird. Zusätzlich wird die Begrünung verstärkt, da dies ebenfalls zur Wasserspeicherung beiträgt. Dadurch werden die gesamte Innenstadt und das Viertel Oostslootbuurt zukunftsfähig gemacht. Nächste Schritte: Die ersten Arbeiten an der Koningstraat beginnen im Oktober. Die Vorbereitungen für die Sanierung der Keizerstraat, der Oostslootstraat und der Umgebung laufen bereits. Weitere Informationen zu den Plänen für das Gebiet finden Sie unter www.denhelder.nl/oostslootbuurt.

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