Er stand fünf Jahre lang nicht mehr auf der Bühne. Doch jetzt ist Nasrdin zurück. Ehrlicher denn je. Was ist, wenn… Er entführt dich in das Spukhaus seiner Gedanken. Angst, Panik und beunruhigende Gedanken umgeben dich. Zum Glück ist es oft einfach nur urkomisch.
Von Hagelkörnern bis hin zu Weltproblemen
Nasrdin zweifelt an allem. Was, wenn die Streusel nicht halal sind? Was, wenn die Welt untergeht? Was, wenn er seine Kinder verliert? Anstatt seine Ängste zu unterdrücken, stellt er sie schonungslos in den Mittelpunkt. Und ja, das schmerzt. Aber es ist auch bereichernd.
Ein Abend voller Anerkennung
Gemeinsam mit Regisseur Floris van Delft gelingt Nasrdin seine bisher persönlichste Performance. Man spürt seine Verletzlichkeit. Man lacht über seinen selbstironischen Humor. Und irgendwo zwischen den Witzen und den Ängsten erkennt man vielleicht sogar etwas von sich selbst wieder.
Bekannt aus früheren Auftritten
Nasrdin beeindruckte mit OUMI, PAPA, JA Und ATEM. Er wurde in der Presse für seine Offenheit, sein gutes Timing und seine Herzlichkeit gelobt. Diese neue Geschichte fügt sich nahtlos daran ein. Ein Abend mit Wirkung, der noch lange nachwirken wird.




