Ende 2005 wurde das Naturschutzgebiet in Den Helder um über 50 Hektar natürlichen Lebensraum erweitert. Blumenzwiebelfelder wurden in niedrige Dünen, Dünenwiesen und Wasserflächen umgewandelt. Besuchen Sie uns und bestaunen Sie die Vielfalt an Blumen, Schmetterlingen und Vögeln. Denken Sie an Ihre Wanderschuhe!
Ein markantes Merkmal des Feuchtgebiets ist der Haye, ein Graben, aus dem einst Sand für den Bau des Sanddeichs gewonnen wurde. Ebenfalls bemerkenswert ist ein Dünenrücken. Bei Trockenheit fließt hier Sickerwasser von den höheren Dünen entlang.
Das Gebiet ist im Winter aufgrund von Regenfällen und Versickerung aus den angrenzenden Dünen sehr feucht. Im Sommer sinkt der Wasserstand.
Was sofort ins Auge fällt, sind die ersten Tiere, die das Gebiet erkunden und deren Spuren man in der Landschaft findet. Füchse, Kaninchen und Hasen sind hier anzutreffen. Mariëndal zieht Vögel magisch an. Graugänse, Schnepfen und Austernfischer werden täglich gesichtet, und natürlich finden auch Möwen hier Ruhe und Frieden.
Die Blütenpracht ist beeindruckend, besonders im Frühling und Sommer. Arten wie die Sumpf-Ragwurz, die Sumpf-Segge, der Klappertopf und die Gemeine Kuckucksblume verschönern die Gegend.




