Den Helder – Die Organisatoren der siebten Ausgabe der EOC Traditional Ships Fair blicken auf eine sehr erfolgreiche Veranstaltung zurück. Zum dritten Mal in Folge stieg die Besucherzahl auf über 2.800. Auch in diesem Jahr war die Messe bei vielen Jugendlichen beliebt, und mehrere Naturschutzorganisationen hielten dort zeitgleich ihre Mitgliederversammlungen ab.
In diesem Jahr fand die nautische Veranstaltung zum dritten Mal in Folge im Rathaus des Theaters De Kampanje statt. Vor der Corona-Pandemie wurde sie im Gebäude 66, dem ehemaligen Mastschuppen des Willemsoord-Komplexes, abgehalten, der in den folgenden Jahren zum Rathaus umgebaut werden sollte. “Nach der Corona-Pandemie haben wir jedes Jahr einen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnet und nähern uns nun der 3.000er-Marke”, so Messeleiter Michiel Tegelberg. “Dass Jugendliche unter 18 Jahren die Messe kostenlos besuchen konnten, hat sicherlich dazu beigetragen. Dieses Mal haben wir speziell für sie ein Erlebniszentrum eingerichtet, in dem sie verschiedene Holzbearbeitungstechniken kennenlernen konnten. Das war ein großer Erfolg. Erfreulicherweise veranstalten immer mehr Denkmalschutzvereine ihre Mitgliederversammlungen parallel zur Messe. Ein attraktives Programm mit Vorträgen und Präsentationen im kleinen Saal von De Kampanje sowie die Ausstellungen mit alten Stichen und selbstgebauten Booten im Gebäude 66 trugen ebenfalls zum Erfolg bei.”
Mit dem für den Eintritt zur Messe ausgegebenen Armband hatten die Besucher erneut freien Eintritt in das Dorus-Rijkers-Nationale Rettungsmuseum und das Marinemuseum. Dies führte zu 397 zusätzlichen Besuchern im Nationalen Rettungsmuseum und 249 im Marinemuseum. Das Feuerschiff Texel lockte wiederum über 300 Besucher an, und die Ausstellungen im Rathaus verzeichneten 600 Besucher. Auch die Werft in Medemblikkerloods, die Schmiede- und Nietvorführungen in der mechanischen Werkstatt sowie die Führungen durch den Willemsoord-Komplex stießen auf großes Interesse.
Die achte Ausgabe der Messe ist für den 7., 8. und 9. November 2025 geplant.
Den Helder, 25. November 202



