In *Moeder* spürt Nanna Tieman den Rissen in diesem Ideal nach. Sie holt die Mutterschaft aus dem rosaroten Licht und schildert sie so, wie sie oft tatsächlich ist: chaotisch, anstrengend und unverständlich. Mit scharfsinnigen Beobachtungen und einer subtilen Leichtigkeit macht sie sichtbar, was normalerweise verborgen bleibt. Eine ehrliche, humorvolle und zugleich verstörende Performance über eine Erfahrung, die selten so offengelegt wird.




