Die Geschichte hinter der Legende
Edith Piaf ist gerade gestorben. Und sie ist völlig verwirrt. So hatte sie sich das nicht gewünscht. So hatte sie es sich nie vorgestellt. Sie wollte in Paris sterben, mit einem Priester an ihrem Bett. Nicht in irgendeinem abgelegenen Ort. Frisch verstorben, begegnet die verwirrte Piaf vier Gestalten: dem Engel, dem Teufel, dem Narren und dem Tod. Dann stellt sich heraus, dass ihr Mann, Theo Sarapo, ihr genau zugehört hat. Er ruft einen Krankenwagen und lügt den Fahrer an, Edith schlafe. Die Fahrt ist lang, fast tausend Kilometer. Piaf beteuert ihren vier Lebensgefährten, dass sie nicht tot sei, solange sie nicht in Paris ist. Und solange sie nicht weiß, was sie zurücklässt. So ist sie während der gesamten Fahrt nach Paris mit diesen vier Passagieren unterwegs, von denen jeder ihr Leben unauslöschlich geprägt hat. Piaf will wissen, wo diese vier in ihrem Leben waren. Anhand ihrer Geschichten und der unvergesslichen Musik von Edith Piaf lässt die Legende verschiedene wichtige Momente in ihrem Leben wieder aufleben, um zu entdecken, wer sie war und was sie hinterlässt.
Suzan Seegers kehrt in ihrer mit dem Musical Award ausgezeichneten Rolle der Edith Piaf zurück.




