Ein neues Wohngebiet auf dem Seedeich der Zukunft – das ist das Dijkkwartier in Den Helder. Dieses landesweit einzigartige Projekt zeigt auch, wie zwei aktuelle, große Herausforderungen gleichzeitig bewältigt werden können: die Wohnungsnot und der Schutz vor dem steigenden Meeresspiegel. Der Deich wird leicht erhöht und am Stadtseite Der Deich wurde verbreitert, um den Den Helder-See auch in den kommenden Jahrhunderten, selbst bei steigendem Meeresspiegel, zu schützen. Gleichzeitig dient er als einzigartige Grundlage für die Stadtentwicklung. Bestehende Gebäude weichen neuen Wohn- und Wohnmöglichkeiten auf und entlang des zukünftigen Seedeichs.

Das Dijkkwartier ist ein Schlüsselprojekt im Rahmen der Stadterneuerung von Den Helder. Seit dem Umsetzungsplan von 2008 wird die Stadt schrittweise erneuert, wobei das Dijkkwartier ein wichtiges Bindeglied auf dem Weg zu einer attraktiven Hafenstadt darstellt.
Im Auftrag der Wohnungsbaustiftung Den Helder und der Gemeinde Den Helder prüft das Bauunternehmen Zeestad, ob in der ersten Phase des Dijkkwartiers über 200 Wohneinheiten entstehen können. Parallel dazu untersucht der Wasserverband Hollands Noorderkwartier, ob der Deich bereits jetzt verstärkt, verbreitert und erhöht werden kann, um das neue Wohngebiet zu ermöglichen. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen Den Helder und dem Meer, und die Wassersicherheit wird langfristig gewährleistet. So wird Den Helder wieder zu einer ‘Stadt am Meer’.
Das Dijkkwartier ist ein Schlüsselprojekt im Rahmen der Stadterneuerung von Den Helder. Seit dem Umsetzungsplan von 2008 wird die Stadt schrittweise erneuert, wobei das Dijkkwartier ein wichtiges Bindeglied auf dem Weg zu einer attraktiven Hafenstadt darstellt.
Im Auftrag der Wohnungsbaustiftung Den Helder und der Gemeinde Den Helder prüft das Bauunternehmen Zeestad, ob in der ersten Phase des Dijkkwartiers über 200 Wohneinheiten entstehen können. Parallel dazu untersucht der Wasserverband Hollands Noorderkwartier, ob der Deich bereits jetzt verstärkt, verbreitert und erhöht werden kann, um das neue Wohngebiet zu ermöglichen. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen Den Helder und dem Meer, und die Wassersicherheit wird langfristig gewährleistet. So wird Den Helder wieder zu einer ‘Stadt am Meer’.
Ausarbeitung der Stadtplanung und visuelle Qualität
West 8 entwickelte die städtebauliche Vision, die ein nachhaltiges Lebensumfeld mit Fokus auf Lebensqualität, Parkstandards und räumliche Qualität in den Mittelpunkt stellt. Phase 1 umfasst eine Mischung aus Einfamilienhäusern und Wohnungen, ergänzt durch Annehmlichkeiten an strategisch günstigen Standorten.
Die Vision ruht auf drei Säulen: der Verbindung zwischen Stadt und Meer, der Schaffung eines attraktiven Lebensraums und einem klimaresistenten Deich für die nächsten 200 Jahre.
Das Dijkkwartier erweitert die Stadshart und überbrückt den Höhenunterschied von 10 Metern auf natürliche Weise. Die Bebauung entlang des Kanaalwegs steigert die Attraktivität und das Erlebnis der Strecke, während die Bebauung auf dem Deich neue Wohnräume schafft. Begegnungsstätten sind in die Planung integriert und tragen zu einem inklusiven Viertel bei.
Der Update Dijkkwartier (Seiten 4–11) erläutern den Entwurf genauer. Die Anwohner wünschten sich ein lebendiges Viertel, gute Anbindung an die Stadt und Respekt vor der Geschichte. Dies spiegelt sich in den Eindrücken wider: die abwechslungsreiche Architektur der einzelnen Häuserblöcke, die Vielfalt der Haustypen sowie die unterschiedlichen Grundstücksbreiten und -höhen fügen sich harmonisch in das Stadtbild und den historischen Kanaalweg ein.
Ausarbeitung der Stadtplanung und visuelle Qualität
West 8 entwickelte die städtebauliche Vision, die ein nachhaltiges Lebensumfeld mit Fokus auf Lebensqualität, Parkstandards und räumliche Qualität in den Mittelpunkt stellt. Phase 1 umfasst eine Mischung aus Einfamilienhäusern und Wohnungen, ergänzt durch Annehmlichkeiten an strategisch günstigen Standorten.
Die Vision ruht auf drei Säulen: der Verbindung zwischen Stadt und Meer, der Schaffung eines attraktiven Lebensraums und einem klimaresistenten Deich für die nächsten 200 Jahre.
Das Dijkkwartier erweitert die Stadshart und überbrückt den Höhenunterschied von 10 Metern auf natürliche Weise. Die Bebauung entlang des Kanaalwegs steigert die Attraktivität und das Erlebnis der Strecke, während die Bebauung auf dem Deich neue Wohnräume schafft. Begegnungsstätten sind in die Planung integriert und tragen zu einem inklusiven Viertel bei.
Der Update Dijkkwartier (Seiten 4–11) erläutern den Entwurf genauer. Die Anwohner wünschten sich ein lebendiges Viertel, gute Anbindung an die Stadt und Respekt vor der Geschichte. Dies spiegelt sich in den Eindrücken wider: die abwechslungsreiche Architektur der einzelnen Häuserblöcke, die Vielfalt der Haustypen sowie die unterschiedlichen Grundstücksbreiten und -höhen fügen sich harmonisch in das Stadtbild und den historischen Kanaalweg ein.
Gemeinsam mit der Gemeinde, HHNK und der Wohnungsbaustiftung organisierte Zeestad ein weiteres Treffen zum Fortschritt des Dijkkwartiers. Das Interesse war groß. Die Architektin Happel Cornelisse Verhoeven präsentierte das erste Wohngebäude, das auf große Begeisterung stieß. Die Besucher stellten praktische Fragen zum Wohnen im zukünftigen Dijkkwartier und zeigten breites Interesse am Gesamtkonzept. Es gab ausreichend Gelegenheit für Diskussionen.
Beim Dijkkwartier-Abend stand diesmal die Deichverstärkung im Mittelpunkt. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, muss der Deich zunächst verstärkt werden. Wassersicherheitsexperte Erik Vastenburg (HHNK) hielt dazu im Festsaal einen anschaulichen Vortrag. In zwei jeweils 45-minütigen Sitzungen mit rund 40 Teilnehmern wurden die technischen Details verständlich erklärt. Die Anwesenden gingen begeistert und mit neuem Wissen bereichert nach Hause. Hier lesen Die Rezension der Präsentation.
Gemeinsam mit der Gemeinde, der Wohnungsbaustiftung und HHNK organisierte Zeestad ein offenes Treffen zum Projektfortschritt im Dijkkwartier. Interessierte wurden über den aktuellen Stand des Projekts informiert und konnten sich darüber austauschen. Neue Bilder des Stadtviertels, der eingesetzten Technologien und des Klimaschutzkonzepts wurden präsentiert. klare Animation Durch die Betrachtung des neuen Viertels mithilfe von VR-Brillen konnten sich die Besucher einen guten Eindruck vom Bauplan verschaffen. Zudem bot das Rathaus einen schönen Rahmen für das Treffen.
In den kommenden Monaten sollen der Gemeinderat und der Aufsichtsrat der Wohnungsbaustiftung über die Weiterführung des Projekts Dijkkwartier entscheiden, gefolgt vom Wasserverband Hollands Noorderkwartier im ersten Quartal 2025. Zeestad organisierte ein separates Treffen für die Leiter dieser Organisationen. Alle Koalitionsparteien im Gemeinderat und eine Oppositionspartei erhielten umfassende Informationen. Der Provinzabgeordnete Jelle Beemsterboer betonte, dass Dijkkwartier seiner Ansicht nach die Deichverstärkung mit einem wertvollen Beitrag zur Lösung des Wohnungsmangels verbinde.
Der einzigartige Charakter des Dijkkwartiers macht es interessant, die Einschätzungen von Experten zu den Plänen für das Dijkkwartier aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu erfahren. Daher bat Zeestad im September eine große Gruppe von Experten und Fachleuten um Feedback zu den verschiedenen Bestandteilen des Plans. Diskutiert wurden unter anderem Stadtplanung, Wohnen, Erlebnis, Infrastruktur, öffentlicher Raum, Planung, Deichbau, Deichverstärkung, Kommunikation und Bürgerbeteiligung.
Das Expertentreffen unter dem Vorsitz von Aafko Bergenhenegouwen fand nach Abschluss aller Studien statt. Es markierte den Übergang zur Vertragsphase und zum Abschluss der Finanzierungsvereinbarungen. Es bot sich an, die Fachwelt mit dem Projekt vertraut zu machen und Feedback einzuholen. Wytze Veenstra erstellte einen illustrierten Bericht über das Treffen; siehe Abbildung.
Für diesen Workshop hat Zeestad interessierte Parteien von Den Helder um Anregungen zum baulichen Entwurf des Dijkkwartier-Projekts im Verhältnis zur Umgebung gebeten.
Bewohner innerhalb und außerhalb des Projektgebiets haben in thematischen Sitzungen ihre Wünsche und Ideen zu folgenden Themen geäußert: Treffpunkte, Sport und Spiel, Spaziergänge und Bummel, Einrichtungen, Atmosphäre und Charakter.
Das Ergebnis wird als ‘Ernte’ betrachtet und dient der Weiterentwicklung des Projekts. Die fünf Themenbereiche wurden in vielversprechende Ideen für die städtebaulichen Komponenten unterteilt, wobei für jede Komponente die fünf besten Ideen ermittelt wurden.
In der St.-Peter-und-Paul-Kirche, unweit des geplanten neuen Wohngebiets, erläuterten Vertreter der beteiligten Parteien sowie von West8 und dem Ingenieurbüro Sweco die fortgeschrittenen Pläne. Anhand von Informationstafeln konnten sich Interessierte direkt am Deich einen besseren Eindruck von den Plänen verschaffen. Zudem bot sich die Möglichkeit, mit VR-Brillen einen Blick in die Zukunft zu werfen. Viele Besucher meldeten sich für die Warteliste an. Darüber hinaus konnten sie sich für den Beirat registrieren und den Newsletter abonnieren.
In einer informellen Sitzung des Gemeinderats, des Verbandes der Großgrundbesitzer (CHI, der Generalvorstand) der HHNK und des Aufsichtsrats von Helder Vastgoed wurden die Teilnehmer über den Stand der Deichverstärkung und der Gebietsentwicklung am Deich am Kanaalweg in Den Helder informiert.
Die Pläne für das Dijkkwartier wurden den interessierten Parteien in Kampanje vorgestellt. Vertreter der Gemeinde Den Helder, der Wohnungsbaustiftung, des Wasserwerks, von WEst8 und Zeestad präsentierten die Pläne für das neue Wohngebiet auf einem verstärkten Deich und standen für Fragen zur Verfügung.
Gemeinsam mit der Gemeinde, HHNK und der Wohnungsbaustiftung organisierte Zeestad ein weiteres Treffen zum Fortschritt des Dijkkwartiers. Das Interesse war groß. Die Architektin Happel Cornelisse Verhoeven präsentierte das erste Wohngebäude, das auf große Begeisterung stieß. Die Besucher stellten praktische Fragen zum Wohnen im zukünftigen Dijkkwartier und zeigten breites Interesse am Gesamtkonzept. Es gab ausreichend Gelegenheit für Diskussionen.
Beim Dijkkwartier-Abend stand diesmal die Deichverstärkung im Mittelpunkt. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, muss der Deich zunächst verstärkt werden. Wassersicherheitsexperte Erik Vastenburg (HHNK) hielt dazu im Festsaal einen anschaulichen Vortrag. In zwei jeweils 45-minütigen Sitzungen mit rund 40 Teilnehmern wurden die technischen Details verständlich erklärt. Die Anwesenden gingen begeistert und mit neuem Wissen bereichert nach Hause. Hier lesen Die Rezension der Präsentation.
Gemeinsam mit der Gemeinde, der Wohnungsbaustiftung und HHNK organisierte Zeestad ein offenes Treffen zum Projektfortschritt im Dijkkwartier. Interessierte wurden über den aktuellen Stand des Projekts informiert und konnten sich darüber austauschen. Neue Bilder des Stadtviertels, der eingesetzten Technologien und des Klimaschutzkonzepts wurden präsentiert. klare Animation Durch die Betrachtung des neuen Viertels mithilfe von VR-Brillen konnten sich die Besucher einen guten Eindruck vom Bauplan verschaffen. Zudem bot das Rathaus einen schönen Rahmen für das Treffen.
In den kommenden Monaten sollen der Gemeinderat und der Aufsichtsrat der Wohnungsbaustiftung über die Weiterführung des Projekts Dijkkwartier entscheiden, gefolgt vom Wasserverband Hollands Noorderkwartier im ersten Quartal 2025. Zeestad organisierte ein separates Treffen für die Leiter dieser Organisationen. Alle Koalitionsparteien im Gemeinderat und eine Oppositionspartei erhielten umfassende Informationen. Der Provinzabgeordnete Jelle Beemsterboer betonte, dass Dijkkwartier seiner Ansicht nach die Deichverstärkung mit einem wertvollen Beitrag zur Lösung des Wohnungsmangels verbinde.
Der einzigartige Charakter des Dijkkwartiers macht es interessant, die Einschätzungen von Experten zu den Plänen für das Dijkkwartier aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu erfahren. Daher bat Zeestad im September eine große Gruppe von Experten und Fachleuten um Feedback zu den verschiedenen Bestandteilen des Plans. Diskutiert wurden unter anderem Stadtplanung, Wohnen, Erlebnis, Infrastruktur, öffentlicher Raum, Planung, Deichbau, Deichverstärkung, Kommunikation und Bürgerbeteiligung.
Das Expertentreffen unter dem Vorsitz von Aafko Bergenhenegouwen fand nach Abschluss aller Studien statt. Es markierte den Übergang zur Vertragsphase und zum Abschluss der Finanzierungsvereinbarungen. Es bot sich an, die Fachwelt mit dem Projekt vertraut zu machen und Feedback einzuholen. Wytze Veenstra erstellte einen illustrierten Bericht über das Treffen; siehe Abbildung.
Für diesen Workshop hat Zeestad interessierte Parteien von Den Helder um Anregungen zum baulichen Entwurf des Dijkkwartier-Projekts im Verhältnis zur Umgebung gebeten.
Bewohner innerhalb und außerhalb des Projektgebiets haben in thematischen Sitzungen ihre Wünsche und Ideen zu folgenden Themen geäußert: Treffpunkte, Sport und Spiel, Spaziergänge und Bummel, Einrichtungen, Atmosphäre und Charakter.
Das Ergebnis wird als ‘Ernte’ betrachtet und dient der Weiterentwicklung des Projekts. Die fünf Themenbereiche wurden in vielversprechende Ideen für die städtebaulichen Komponenten unterteilt, wobei für jede Komponente die fünf besten Ideen ermittelt wurden.
In der St.-Peter-und-Paul-Kirche, unweit des geplanten neuen Wohngebiets, erläuterten Vertreter der beteiligten Parteien sowie von West8 und dem Ingenieurbüro Sweco die fortgeschrittenen Pläne. Anhand von Informationstafeln konnten sich Interessierte direkt am Deich einen besseren Eindruck von den Plänen verschaffen. Zudem bot sich die Möglichkeit, mit VR-Brillen einen Blick in die Zukunft zu werfen. Viele Besucher meldeten sich für die Warteliste an. Darüber hinaus konnten sie sich für den Beirat registrieren und den Newsletter abonnieren.
In einer informellen Sitzung des Gemeinderats, des Verbandes der Großgrundbesitzer (CHI, der Generalvorstand) der HHNK und des Aufsichtsrats von Helder Vastgoed wurden die Teilnehmer über den Stand der Deichverstärkung und der Gebietsentwicklung am Deich am Kanaalweg in Den Helder informiert.
Die Pläne für das Dijkkwartier wurden den interessierten Parteien in Kampanje vorgestellt. Vertreter der Gemeinde Den Helder, der Wohnungsbaustiftung, des Wasserwerks, von WEst8 und Zeestad präsentierten die Pläne für das neue Wohngebiet auf einem verstärkten Deich und standen für Fragen zur Verfügung.
Der CHI (Generalrat) hat festgestellt, dass die technische, rechtliche und finanzielle Machbarkeit des Dijkkwartier-Projekts in einem solchen Maße nachgewiesen bzw. im weiteren Verfahren gesichert wurde, dass HHNK in der nächsten Phase mitwirken kann: Abschluss von Kooperationsvereinbarungen und Vorbereitung eines Projektbeschlusses zur Deichverstärkung.
Die Entscheidung finden Sie hier:
Der Gemeinderat hat beschlossen, den Dijkkwartier-Entwicklungsplan, das Dijkkwartier-Stadtplanungs- und Technologieprogramm 2024 sowie den finanziellen Beitrag anzunehmen.
Die Sitzungsunterlagen finden Sie hier. https://gemeenteraad.denhelder.nl/Vergaderingen/Gemeenteraad/2024/25-november/19:30
Der Aufsichtsrat der Wohnungsbaustiftung hat positiv über die weitere Beteiligung am Dijkkwartier und Investitionen in dieses entschieden.
Prinzipiell ist eine Verstärkung des Deichs derzeit nicht notwendig. Er wurde kürzlich geprüft und entspricht aktuell den Sicherheitsstandards. Langfristig wird jedoch eine Verstärkung erforderlich sein, wofür jetzt Platz für die Deichverbreiterung und die damit verbundenen Arbeiten reserviert werden müsste. Dadurch steht weniger Raum für den Wohnungsbau zur Verfügung. Durch eine frühzeitige Verstärkung des Deichs und die Gewährleistung seiner Zukunftsfähigkeit können Häuser auf und neben dem Deich gebaut werden. Deshalb wird der Deich jetzt saniert, damit er auch in ferner Zukunft sicher bleibt.
Ja, der Deich wurde kürzlich im Rahmen des alle zwölf Jahre stattfindenden nationalen Bewertungsprogramms geprüft. Die Prüfung ergab, dass der Deich aktuell sicher ist. Da der Meeresspiegel jedoch in Zukunft steigen wird, genügt der Deich in seiner jetzigen Form irgendwann nicht mehr allen Anforderungen. Durch das Aufschütten von Erde an und teilweise auf den Deich wird er nicht nur stabiler, sondern auch breiter. Die sanfte Böschung bietet Platz für neue Häuser. Nach der Verstärkung ist der Deich auch bei einem Meeresspiegelanstieg von 3,5 Metern für die nächsten 200 Jahre wieder sicher. Und sollte der Meeresspiegel weiter steigen, sind Anpassungen möglich, um die Sicherheit des Deichs zu gewährleisten.
Ja, technisch ist es möglich, Häuser auf dem Deich zu bauen. Die HHNK ist für die Wassersicherheit zuständig und überwacht, ob das Hinterland nach der Deichverstärkung und dem Hausbau weiterhin sicher ist, insbesondere im Falle eines Meeresspiegelanstiegs. Untersuchungen zu Stabilität, Überflutung, Überschwemmungen usw. werden gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Sweco durchgeführt. Es wurden Untersuchungen durchgeführt, um die Anforderungen zu ermitteln, die der Deich erfüllen muss, um die Wassersicherheit für die nächsten 200 Jahre zu gewährleisten. Der Deich wurde anschließend so ausgelegt und auf zukünftige Belastungen (unter anderem durch den Meeresspiegelanstieg) getestet.
Ziel ist es, den Deich langfristig auf einen größeren Abschnitt auszuweiten. Wir beginnen jedoch bewusst mit einem kleineren Abschnitt, um die Realisierbarkeit des Projekts zu gewährleisten – beispielsweise im Hinblick auf die Kosten, den Wohnungsmarkt und die Wohnungsnachfrage. Sollte sich später herausstellen, dass nur der Deichabschnitt aus Phase 1 berücksichtigt wird, ist eine weitere Erweiterung weder notwendig noch realisierbar. Da der weiter entfernte Deichabschnitt derzeit ebenfalls sicher ist, stellt dies kein Problem dar. So gestalten wir das Projekt realistisch und verantwortungsvoll.
Das Dijkkwartier wird sowohl Mietwohnungen als auch Eigentumswohnungen in verschiedenen Preiskategorien bieten. Auch Sozialwohnungen sind vorgesehen, sodass es ein Viertel für eine breite Bevölkerungsgruppe wird – von Erstkäufern über Familien bis hin zu Senioren.
Das lässt sich noch nicht genau sagen. Der Zeitplan hängt von verschiedenen Schritten ab, wie Genehmigungen, Entscheidungsfindung und der Umsiedlung der derzeitigen Bewohner. Wir planen, Ende 2026/Anfang 2027 mit dem Bau des ersten Wohnblocks auf dem Parkplatz gegenüber der Postbrücke zu beginnen. Dieses Bauvorhaben ist unabhängig von den Erdarbeiten zur Deichverstärkung. Die Arbeiten werden selbstverständlich koordiniert.
In der ersten Phase des Projekts werden über 250 neue Wohneinheiten entstehen. Durch den Abriss bestehender Gebäude werden netto über 200 zusätzliche Wohnungen auf dem Wohnungsmarkt verfügbar sein.
Neben Wohnraum wird auch die Möglichkeit geprüft, das Dijkkwartier um weitere Einrichtungen zu erweitern. Beispiele hierfür sind kleine Läden, (kleinere) Gastronomiebetriebe oder soziale Einrichtungen wie eine Kindertagesstätte oder eine Physiotherapiepraxis. Hinsichtlich der Gestaltung des öffentlichen Raums werden die Initiatoren mit den Bewohnern von Den Helder in Dialog treten, um sicherzustellen, dass ein Viertel entsteht, das sich harmonisch in das Stadtbild einfügt.
Ja, das ist weiterhin problemlos möglich. An der Küste ändert sich nichts – Sie können also auch in Zukunft weiterhin Spaziergänge oder Radtouren entlang des Deichs genießen.
An der Küste bleibt alles beim Alten – der Ausblick dort ändert sich nicht. Auf der Seite des Kanaalwegs hingegen entstehen neue, offene Sichtachsen zu Denkmälern und der Stadt. Von der Stadt aus blickt man bald auf ein lebendiges neues Viertel, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt.
Die Deichverstärkung erfolgt an der Innenseite des Deichs, wodurch dessen Fuß etwa 20 Meter näher an den Kanaalweg rückt. Der Stadtentwicklungsplan sieht eine Straße, den Zeeweg, vor, der den Höhenunterschied zwischen Kanaalweg und Deichkrone überbrückt. Das Gefälle beträgt maximal 41°10', um die Straße für Menschen mit Behinderungen, Radfahrer, Fußgänger mit Kinderwagen usw. geeignet zu machen.
Das Parken erfolgt direkt im Dijkkwartier. Wie genau das aussehen wird, wird noch geprüft. Ziel ist es, die Parkmöglichkeiten im Einklang mit der Nachbarschaft und der Umgebung optimal zu gestalten.
Dies wird eingehend untersucht. Eine der Studien im Rahmen des Projekts befasst sich mit der Mobilität – sowohl im Dijkkwartier als auch in den umliegenden Vierteln. Dabei werden die Anzahl der Autos und Fahrräder, sowohl aktuell als auch zukünftig, analysiert. Auch Fußwege und Möglichkeiten für Carsharing werden geprüft, um einen gut organisierten Verkehr und eine gute Erreichbarkeit des Viertels zu gewährleisten.
Nein, ein Umzug ist derzeit nicht nötig. Das Untersuchungsgebiet verdeutlicht vor allem die Zukunftspläne. Der Fokus liegt aktuell auf Phase 1 des Projekts. Die im Rahmen der Studie einbezogenen Bereiche werden voraussichtlich erst in 10 bis 15 Jahren angegangen – ob dies realisierbar ist, wird derzeit noch eingehend geprüft.
Das hängt davon ab, wo genau Sie wohnen. Wohnen Sie in einer Mietwohnung der Woningstichting Den Helder? Dann wird sich die Wohnungsbaugesellschaft direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Sind Sie Eigentümer der Immobilie? Dann werden Sie zu gegebener Zeit kontaktiert, um Ihre Situation und die weitere Zusammenarbeit zu besprechen.
Lesen Sie auch die folgenden Fragen.
Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie Zeestad gerne unter [email protected] oder die Woningstichting Den Helder über www.woningstichtingdenhelder.nl/over-ons/contact-route/contact
Wir legen Wert darauf, die Anwohner zeitnah zu informieren und sie aktiv in das Projekt einzubinden. Daher teilen wir ihnen die Pläne und Entwicklungen so früh wie möglich mit. Für die Anwohner und Nachbarn der ersten Bauphase und des östlichen Untersuchungsgebiets wurde eine Gesprächsgruppe eingerichtet. In dieser Gruppe diskutieren wir unter anderem die Auswirkungen der Deichverstärkung und der Bauarbeiten.
Ja, die Wohnungsbaugenossenschaft Den Helder kontaktiert jeden Mieter zeitnah, um gemeinsam eine passende Unterkunft zu finden. Sie müssen das also nicht alleine tun.
Sollte Ihr Haus jemals einem Neubau weichen müssen, wird Ihnen ein marktgerechter Preis angeboten. Dieser Wert wird zu diesem Zeitpunkt auf Grundlage der aktuellen Lage am Immobilienmarkt ermittelt.
Die erste Phase umfasst das Gebiet vom Parkplatz an der Postbrücke, einschließlich der bestehenden Wohnungen, bis zu den bestehenden Gebäuden auf der Ostseite entlang des Kanaalwegs. Auch die Deichverstärkung wird zuerst in diesem Abschnitt begonnen.
Die drei Initiatoren – die Gemeinde Zeestad, Den Helder, der Wasserverband Hollands Noorderkwartier (HHNK) und die Wohnungsbaustiftung – haben im vergangenen Jahr jeweils unabhängig voneinander dem aktuellen Plan für die erste Phase des Dijkkwartiers zugestimmt. Für Zeestad, die Gemeinde, den HHNK und die Wohnungsbaustiftung bildet dies die Grundlage für die weitere Entwicklung dieser Phase.
Der nächste Schritt im Entscheidungsprozess liegt bei:
Für das erste Gebäude, ‘1a’, das sich am Parkplatz nahe der Postbrücke befindet, organisierte die Wohnungsbaustiftung Den Helder (WSDH) im Mai eine Architektenauswahl. Die Jury – bestehend aus Vertretern der WSDH, West8, der Gemeinde und Zeestad – wählte einstimmig den Entwurf des Architekturbüros Happel Cornelissen Verhoeven. Der Architekt präsentierte das erste Wohngebäude am Dienstag, den 4. November, im Rahmen einer Informationsveranstaltung. Im Anschluss daran entwickelte die Wohnungsbaustiftung Den Helder den Entwurf weiter und leitete das Genehmigungsverfahren ein. Der Baubeginn ist für Anfang 2027 geplant.

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