Die Presse:
‘Neben dem Humor bergen die Themen auch viel Gewicht. Sie lässt das Publikum mit existenziellen Fragen ringen: Was und wie erlebt man Trauer im eigenen Leben, und wie findet man wieder zurück ins Leben?’
‘Über die Dunkelheit lachen, über das Unbehagen und vielleicht auch ein bisschen über sich selbst.’
‘Psychiatrisches Kabarett’, nennt sie es selbst, und das trifft es genau. Van Kooten hat es mehr oder weniger zu ihrem eigenen Genre gemacht. Es zieht Menschen an, die die Tiefpunkte erlebt haben und die jetzt erleichtert über das lachen können, was damals nicht lustig war. Die Kombination aus schwarzem Humor, schamloser Offenheit und verletzlichen Liedern trifft genau den richtigen Ton.“
‘It Won’t Be My Fault’ ist kein heiterer Kabarettabend, sondern ein ehrlicher und scharfsinniger Einblick in die Gedankenwelt einer Frau, die die Welt etwas intensiver erlebt. Man lacht, man schluckt, man denkt nach – und man ist dankbar, dass sie es wagt, all das so offen mit uns zu teilen. Ich liebe Theater.
‘Offene Einblicke in die Therapieküche führen zu erkennbarem Lachen.’
‘Ein weiteres Lied, eine Aufzählung all der Dinge, die ihr beim Ausräumen seines Hauses in die Hände fielen, ist ein bewegender Höhepunkt: ‘Dode dingen’ von Jos Brink in neuem Gewand. Das Lied besticht durch seinen wunderschönen Text und die wundervolle Vertonung; ihre Stimme erstrahlt plötzlich in neuem Glanz und erhält eine ganz besondere, funkelnde Klangfarbe.’
‘Was ist dein Mehrwert im Leben und was sollte auf deinem Grabstein stehen? Van Kooten hat darauf keine Antworten. Sie versucht, sich selbst mit all ihren Schwächen anzunehmen und hat ein wunderschönes, ehrliches Porträt davon geschaffen.’ Theaterzeitung




