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Geschichten aus der Nachbarschaft

Erfahrungen

Yanaika Zomer – Stadtpoetin, Schriftstellerin und gebürtige Küstenbewohnerin – tauschte damals ihr Studentenzimmer gegen die einzig wahre Heimkehr: das Meer. In ihren Kolumnen auf stadaanzee.nl schreibt sie über ihre Liebe zu Den Helder, dem Deich und ihrem neuen Zuhause am Molenplein.
Nach Jahren tauschte Gea ihren geliebten Fischladen auf Texel gegen ein neues Kapitel ein. Seit sie mit ihrem Partner bei Den Helder zusammen ist, hat sie ihren Platz in der Fluytstraat gefunden.
Im Nozems in der Beatrixstraat vereinen sich Brüderlichkeit, Stadtliebe und Gastfreundschaft. “Die Stadt ist so schön geworden. Es ist schön, ein Teil davon zu sein.”
Henk van der Veen wäre beinahe in Den Helder geboren worden. Er ist dort jedoch aufgewachsen und hat nicht die Absicht, jemals wegzugehen.
Riet de Haan lebt seit Jahrzehnten im Stadtteil Oostsloot im Stadtzentrum. Ein Stadtteil, für den sie gekämpft hat und sich als Mitglied von Arbeitsgruppen und Beiräten weiterhin einsetzt.
Kijmpe Bindinga-Dijk lebte einen Großteil seines Lebens am Kanaalweg. Doch kürzlich verkauften er und seine geliebte Simone ihr Haus an die Woningstichting. Sie schaffen Platz für das Dijkkwartier.
Chris und Mitch wohnen mit ihrem Hund Guus in der Spoorstraat Helderse. Ein Teil der Innenstadt, der in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Wandlung durchgemacht hat. 
Draußen ist die Straße noch voller Firmenwagen. Straßenarbeiter legen die letzten Handgriffe an die Parkplätze. Die Türklingel funktioniert. Drinnen sieht man eine schöne Küche. Das helle Wohnzimmer hingegen ist noch völlig leer. Das Gespräch findet daher auf einer Bank in einem der Schlafzimmer statt. Hans und Els van Lopik müssen ein wenig improvisieren.
Dreizehn Jahre lang war Michiel Tegelberg Vorsitzender der Willemsoord Museum Harbour Foundation. 2023 trat er zurück. Rückblickend hat er viele Entwicklungen in der Region hautnah miterlebt. “Stellen Sie sich Den Helder ohne dieses Gebiet vor. Unmöglich.”
Bregit und Sander Visscher leben seit einigen Jahren in einem der Neubauhäuser ‘Over het Wad’. Sie sind jeden Tag glücklich mit ihrem neuen Zuhause. “Es ist ein Geschenk, morgens den Deich entlangzugehen und den Sonnenaufgang zu beobachten.’
Ralph Artz kennt Den Helder wie kein anderer. Gemeinsam mit seiner Frau Sandra und ihren drei Söhnen Jesse, Senne und Jelte hat er sich hier ein wunderbares Leben aufgebaut. Als gebürtiger Jutter fühlt sich Ralph der Stadt am Meer seit jeher besonders verbunden – nicht nur als Einwohner, sondern auch als Unternehmer. “Allein die Tatsache, dass ich die Helderse-Flagge an meinem Fahrrad hatte, anstatt der niederländischen, zeigt schon, wie stolz ich bin.”
Auf Anfrage der Gemeinde Rotterdam entwickelte Bas ein Transformationskonzept für das Gebiet Ruijghweg, Spoorweghaven und Westoever. Er lernte Rotterdam als Besucher kennen. “Als Rotterdamer suche ich gerne Orte, die nicht zu stark bebaut sind. Die Verteidigungslinie und die Festungen faszinieren mich sehr, aber auch das Radfahren entlang des Deichs ist etwas Besonderes.“.

Wohnhaft in
Der Helder
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